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Chemikalien

Salpetersäure

Salpetersäure gibt es in einzelnen Fällen in konzentriertem Zustand, wird aber meistens mit dem gleichen Volumen Wasser verdünnt. Diese Säure ( bezeichnet mit 1:1) löst verschiedene Metall, unter anderem Silber, Kupfer, Nickel, Blei und Quecksilber, jedoch kein Zinn, mit dem die Säure stattdessen unauflösliche Zinnsäure bildet. Gold und Platin werden nicht von Salpetersäure angegriffen, jedoch können diese Metalle in Königswasser aufgelöst werden, welches eine Mischung aus einem Teil Salpetersäure und zwei bis vier Teilen Salzsäure ist.  

Salzsäure

Salzsäure wirkt auflösend mit vielen Metallen, wie bspw. Zinn und Aluminium. Diese Eigenschaft ist von besonderem Interesse bei der Arbeit mit Zink, da die Säure oft dafür verwendet wird, um Zink aus einer Mischung aus edlem Metall und Zinkpulver zu entfernen.

Schwefelsäure

Schwefelsäure in konzentriertem Zustand kann Silber und viele unedle Metalle auflösen. In verdünnter Form entfernt sie unedle Metalloxide, wie bspw. Kupferoxid, von der Oberfläche abgekühlter Metalllegierungen und wird daher als ein wichtiges Beizmittel verwendet.

Borsäure

Borsäure, welche die Form weißer Kristallplättchen hat, erkennt man leicht daran, dass es sich schmierig auf der Haut anfühlt, wenn man es zwischen den Fingern verreibt. Diese Säure verdampft erst bei sehr hohen Temperaturen und hat daher die Eigentschaft den Glanz von Gegenständen, die mit Borsäure überzogen sind, selbst nach dem Erhitzen und Löten zu bewahren.

Borax

Borax/ Natriumborat hat im geschmolzenen Zustand eine stark auflösende Wirkung auf die meisten Oxidverbindungen unedler Metalle. Daher ist Borax ein wichtiges Hilfsmittel bei vielen Arten des Hartlötens, da das schmelzende Salz das Metall an der Lötstelle rein hält.
Beim Schmelzen von edlem, legiertem Metall in Grafit oder Stein, wird Borax verwendet, um die Metalloberfläche zu schützen.

Soda

Soda oder Natriumcarbonat ist ein Salz, welches bei der Reaktion von Kohlensäure und Natrium entsteht. Es hat die chemische Formel Na2CO3.

Die gewöhnliche Soda tritt in Form klarer Kristalle auf, welche dann Kristallsoda genannt wird. Zudem wird Soda oft als calzinierte Soda verkauft. Diese ist drei Mal stärker als gewöhnliche Soda und wird gebildet, indem man Natron erhitzt, wobei sich Wasser und Kohlendioxid abspalten:

2 NaHCO3  Na2CO3 + H2O + CO2

Soda darf nicht mit kaustischer Soda (Natriumhydroxid), welches eine stark ätzende Base ist, verwechselt werden.

Quelle: Wikipedia (dänische Seite)

Salpeter

Salpeter (Kaliumnitrat) wird als Zusatz beim Schmelzen von unreinem Abfall (bspw. Füllingen) verwendet.

Salmiak

Salmiak (Chlorammonium, Amoniumchlorid) ist ein Fällungsmittel für Platin in Lösungen und wird auch bei Lötarbeiten benutzt.

Zyankali

Zyankalium (Kaliumcyanid), welches unter anderem bei der Versilberung und Vergoldung Anwendung findet, ist eines der gefährlichsten Gifte (tödliche Dosis sind 0,05g) und darf nicht nur nicht in den Mund oder die Blutbahn gelangen, sondern ist auch beim Einatmen gefährlich: Bei dem Dampf handelt es sich nämlich um Zyanwasserstoff (Blausäure), das vom Zyankali abgegeben wird, sobald es mit einer anderen Säure, wie bspw. Kohlenstoffdioxid, welches sich in der Luft befindet, in Berührung kommt. Schon ganz geringe Mengen davon können nicht nur äußerst heftige Übelkeit und Schwindel hervorrufen, sondern im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich sein.

Kochsalz

Kochsalz (Natriumchlorid) wird unterschiedlich angewendet, bspw. als Fällungsmittel für Silber und als Zusatz zu gewissen Schmelzungen.

Bimstein & Wiener Kalk

Bimstein und Wiener Kalk, sowie natürliches und künstliches Hämatit werden als Schleif- und Poliermittel verwendet.

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